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FF-Trikot mit Altig-Autogramm

Freitag, 6. November 2009 | Autor:

Zur “15. Tour de Alle” auf der Insel Rügen traf  Horst Schäfer, der Chef und Initiator des Friedensfahrtmuseums Kleinmühlingen, mit der Radsportlegende Rudi Altig zusammen. Er brachte ein blaues Friedensfahrttrikot mit dem Autogramm Rudi Altigs mit nach Hause. Dieser war zwar nie selbst bei der Friedensfahrt gefahren, war aber von 1971 bis 1975 als Bundestrainer tätig und hatte somit eine besondere Beziehung zur Friedensfahrt. Die Bundesrepublik Deutschland schickte 1956, 1967, 1974, 1975, 1976, 1977, 1985, 1987 und 1989 eine Mannschaft zur Internationalen Friedensfahrt an den Start.
Der Mannheimer Rudi Altig ist der erfolgreichste Deutsche Radrennfahrer, der sich nicht nur auf der Straße, sondern auch auf der Bahn und in Sechstagerennen auszeichnete.

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Buch “Täve – Eine Legende wurde Siebzig”

Freitag, 24. August 2001 | Autor:

In diesem Buch kommen neben dem Autor Andreas Ciesielski zahlreiche ehemalige Rennfahrer, Freunde und natürlich auch die Familie zu Wort. Interviews der “Jungen Welt”, Reden Täves im Bundestag und viele Fotos komplettieren das kleine Buch.

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Taschenbuch “Rudi Altig”

Freitag, 7. Oktober 1960 | Autor:

Der Radsport-Journalist Sigmund Durst berichtet aus dem Leben des Deutschen Radweltmeisters Rudi Altig, von der schweren Kindheit in den Jahren nach dem II. Weltkrieg bis zum Weltklassefahrer.

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Gelbes Trikot, Erich Schulz

Mittwoch, 29. August 1956 | Autor:

Dieses Gelbe Trikot trug einmal der Berliner Radsportler Erich Schulz. Er verunglückte bei der DDR-Rundfahrt 1956 tödlich.
Erich Schulz nahm 1953 und 1954 an der Friedensfahrt teil.

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Bild, Otto Weckerling

Donnerstag, 5. Oktober 1950 | Autor:

Otto Weckerling, geboren am 23. 10. 1910 bei Tangerhütte, war in der 1930er Jahren ungeheuer populär. 1927 gewann er sein erstes Rennen und fuhr ab 1931 als Amateur beim RC Brennabor Magdeburg. Bereits 1932 konnte er seinen größten Amateursieg als Deutscher Meister im Sechser-Mannschaftsfahren feiern. 1934 wurde er Berufsfahrer bei Dürkopp, was er bis zum Ende seiner Laufbahn 1950 blieb.
Otto Weckerling startete viermal bei der Tour de France und erkämpfte 1937 und 1938 jeweils einen Etappensieg. Bei der Deutschland-Rundfahrt 1937 fuhr er von der ersten bis zur letzten Etappe in Gelben Trikot des Spitzenreiters. Bei allen wichtigen nationalen Straßenrennen konnte er große Erfolge erzielen. 1935 bis 1942 startete er in der Nationalmannschaft. Sogar noch 1950 gewann er gemeinsam mit Werner Richter die DDR-Meisterschaft für Berufsfahrer im Zweier-Mannschaftsrennen auf der Bahn.
Danach übersiedelte er nach Dortmund, wo er Sportlicher Leiter im Sechstagegeschäft wurde. 1966 wählte man ihn in Berlin zum Vorsitzenden des Verbandes der Radrennbahnen.
Otto Weckerling starb am 6. 5. 1977 in Dortmund.

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