Messingteller Spurtprämie

Sonntag, 14. Oktober 1951

Diesen Messingteller erhielt Gustav-Adolf Schur als Spurtprämie 1951 bei der “Friedensfahrt der Nationen. Die “Friedensfahrt der Nationen” fand vom 03. bis 14. Oktober 1951 statt. Die Streckenführung war: Berlin – Stralsund – Schwerin – Stendal – Wittenberg – Leipzig – Erfurt – Chemnitz – Zittau – Cottbus – Berlin. Der oben genannte Teller wurde als Ehrenpreis vom Rat des Kreises Rostock gestiftet.

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Friedensfahrt-Ordner Süßmilch, 1948-1951

Dienstag, 1. Mai 1951

Herr Horst Süßmilch aus Lübbenau hat auf Tausenden Seiten ein Stück legendärer Sportgeschichte anhand von Zeitungsausschnitten festgehalten und damit eine Chronik der Geschichte der Friedensfahrt von 1948 bis 2006 geschaffen. Anlässlich der feierlichen Eröffnung des neuen Museums am 24. November 2007 übergab er sein umfangreiches Werk dem Radsportmuseum Kleinmühlingen.

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Goldmedaille Jugend 1951

Dienstag, 3. April 1951

Diese Goldmedaille erkämpfte Johannes Schober bei den DDR-Jugendmeisterschaften im Bahnfahren 1951.

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Zeitschriften “Radsportexpress” u. “Radrennsport” 1950 (gebunden)

Donnerstag, 14. Dezember 1950

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Schweizer Militärfahrrad

Sonntag, 22. Oktober 1950

Der Stifter dieses Militärfahrrades ist kein Geringerer als Radsportlegende Rudi Altig.

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Bild, Otto Weckerling

Donnerstag, 5. Oktober 1950

Otto Weckerling, geboren am 23. 10. 1910 bei Tangerhütte, war in der 1930er Jahren ungeheuer populär. 1927 gewann er sein erstes Rennen und fuhr ab 1931 als Amateur beim RC Brennabor Magdeburg. Bereits 1932 konnte er seinen größten Amateursieg als Deutscher Meister im Sechser-Mannschaftsfahren feiern. 1934 wurde er Berufsfahrer bei Dürkopp, was er bis zum Ende seiner Laufbahn 1950 blieb.
Otto Weckerling startete viermal bei der Tour de France und erkämpfte 1937 und 1938 jeweils einen Etappensieg. Bei der Deutschland-Rundfahrt 1937 fuhr er von der ersten bis zur letzten Etappe in Gelben Trikot des Spitzenreiters. Bei allen wichtigen nationalen Straßenrennen konnte er große Erfolge erzielen. 1935 bis 1942 startete er in der Nationalmannschaft. Sogar noch 1950 gewann er gemeinsam mit Werner Richter die DDR-Meisterschaft für Berufsfahrer im Zweier-Mannschaftsrennen auf der Bahn.
Danach übersiedelte er nach Dortmund, wo er Sportlicher Leiter im Sechstagegeschäft wurde. 1966 wählte man ihn in Berlin zum Vorsitzenden des Verbandes der Radrennbahnen.
Otto Weckerling starb am 6. 5. 1977 in Dortmund.

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Zinnkanne + 3 Becher

Freitag, 11. August 1950

Diesen Zinnkrug mit 3 Bechern schenkte Gordon Lieser aus Klettstedt Gustav-Adolf Schur, der das Geschenk dem Museum übergab. Der Krug trägt die eingravierte Inschrift:

“DDR Friedensfahrt 1950
dem I. Sieger
Chemnitz – Dresden
11. 8. 1950
Landessender Dresden”

Den 3 Bechern wurde das Datum 11. 8. 1050 eingraviert.

Hier hat man es nicht mit “der Friedensfahrt” zu tun, die ja bekanntlich immer im Mai stattfand und erstmalig im Jahre 1952 über DDR-Gebiet verlief, sondern mit der DDR-Rundfahrt. Diese Rundfahrt für Amateure fand 1950 zum zweiten Mal statt. Man nannte sie “Fahrt für den Frieden”. Am 2. August starteten 72 Fahrer in Berlin um in 10 Tagen 1825 km zu fahren.
Die erste Halbetappe Chemnitz-Dresden gewann der Berliner Horst Schellhammer, die zweite Halbetappe Dresden-Zittau gewann Lothar Meister I. Im Gelben Trikot fuhr Bernhard Trefflich.

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Trikot Edgar Schatz

Dienstag, 13. Juni 1950

Der Hallenser Edgar Schatz, erster Straßenmeister im DDR-Radsport schenkte dem Museum sein Meistertrikot mit dem schwarz-rot-goldenen Brustring und dem aufgestickten “DDR – 1950″.

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Tuch, Friedensfahrt 1950

Freitag, 5. Mai 1950

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Trikot Motor Mitte

Sonntag, 26. Februar 1950

Der Magdeburger Kurt Windelband stiftete unserem Museum dieses Trikot des Sportclubs Motor Mitte Magdeburg.

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